"Hallo,
schön, dass Du uns gefunden hast. Ich bin Paul und zusammen mit Pia, Polly und mir kannst Du erfahren wie Main Familienzimmer Dir und Deinem Kind helfen kann. Pia, war ein Schreibaby, hat schlecht geschlafen und wollte auch nicht gerne essen. Ihre Eltern waren mit ihr in der individuellen Babysprechstunde. Polly hatte oft Streit mit ihren Eltern. Sie haben viel aneinander vorbeigeredet. Polly wollte nie das was ihre Eltern wollten und umgekehrt. Pollys Eltern brauchten Mut zur Erziehung. Ich hatte schon Schwierigkeiten im Kindergarten. Wollte nie lange auf dem Stuhl sitzen bleiben, habe nicht gerne Sport gemacht und es war nicht einfach Freunde zu finden. In der Schule wurde alles noch viel schlimmer. Bis meine Eltern mit mir zur Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi ® gegangen sind. Wünschst Du Dir auch manchmal alles wäre ein bisschen einfacher, also die Beziehung zwischen Dir und Deinem Kind, weißt aber nicht was Du tun kannst? Dann frag doch mal Frau Schweigert."


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Individuelle Babysprechstunde

„Es gibt über sieben Milliarden Menschen auf der Erde, aber keiner von uns hat die gleichen Fingerabdrücke, oder Fußabdrücke oder sogar das gleiche Lachen. Jeder einzelne ist authentisch. Jeder Mensch ist ein unwiederholbares Wunder. “-Kevin Hall, Autor „Aspire“


  

Deswegen ist auch die Wahrnehmung der Persönlichkeiten in bestimmten Situationen individuell unterschiedlich. Schreibaby ist nicht gleich Schreibaby und für Schlafstörungen gibt es viele unterschiedliche Gründe. Die Frage ist doch: "WIE habe ich WAS erlebt!" Das gilt es in der individuellen Babysprechstunde herauszufinden.

"Hallo, ich bin Pia und hier ist meine Geschichte ...

Meine Eltern wollten unbedingt ein Baby und als meine Mama erfahren hat dass die schwanger ist haben sie sich richtig gefreut. Es ging auch alles super und ich habe mich im Bauch von meiner Mama richtig wohl gefühlt. Obwohl es schon ziemlich eng wurde, wollte ich da noch gar nicht raus. Die Ärzte waren aber der Meinung, dass es höchste Zeit wurde und gaben meiner Mama Medikamente. Hat alles nichts bewirkt, außer dass meine Mama viele Schmerzen erleiden musste. Sie bekam wieder Medikamente. Viele Stunden später haben sie meine Mama aufgeschnitten und plötzlich waren da Hände und haben mich am Kopf in einen schrecklich hellen, kalten Raum gezogen. Das war nicht schön.... Ich habe das alles nicht verstanden und hatte sehr viel Angst und meine Mama war auch nicht mehr da... mein Zuhause war von einer Minute zur nächsten einfach weg... da konnte ich nur noch weinen. Ich habe so viel geweint. Meine Mama konnte mich gar nicht trösten. Sie hat, glaube ich auch gar nicht verstanden warum ich soviel weinen musste. Ständig versuchte sie mich abzulenken damit ich aufhöre zu weinen - sie gab mir andauernd was zu essen oder steckte mir den Schnuller in meinen Mund, hat mich tage- und nächtelang rumgetragen, hat ganz laut gezischt und ist mit mir auf einem Pezziball gehüpft, ist mit mir Auto gefahren, hat mich geföhnt oder die Dunstabzugshaube angemacht, und noch so einiges mehr. So ging das einige Wochen.

Ich glaube jetzt waren meine Eltern gar nicht mehr so glücklich ein Baby zu haben. Der Arzt sagte ihnen dass ich Bauchschmerzen hätte und dass es nach drei Monaten besser werden würde. War aber nicht so...ich hatte gar keine Bauchschmerzen.

Ich hatte immer noch nicht verstanden wie ich mein Zuhause verlieren konnte, meine Mama konnte mich nicht verstehen weil sie mir nicht zugehört hat. Sie wollte mir nicht zuhören, sie wollte mich immer nur ablenken damit ich aufhörte zu weinen...das hat meine Mama aber auch nicht gewusst. Sie wollte doch nur, dass ich glücklich und zufrieden bin...so wie alle anderen Babys. Wie Frau Schweigert uns geholfen hat soll sie dir selber erzählen."


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Schreibabyberatung

Warum schreien manche Babys mehr als andere? Warum gehört Ihr Baby dazu? Wieviel Schreien ist eigentlich normal? Fragen, die Sie sich möglicherweise schon gestellt haben. Fragen, die wir in der Schreibabyberatung beantworten möchten. Es gibt eine wissenschaftliche Definition dafür, wann ein Baby ein Schreibaby ist. Nämlich dann, wenn es drei Stunden am Tag, an drei Tagen in der Woche über einen Zeitraum von drei Wochen lang schreit.Sie sollten Ihre eigene Belastbarkeitsgrenze ernst nehmen und eine Beratung in Anspruch nehmen, wenn Sie das Gefühl haben:


mein Baby überfordert mich
ich fühle mich so hilflos
ich fühle mich ohnmächtig
ich esse kaum noch etwas
ich möchte nachts mal wieder länger schlafen
ich gehe mit meinem Baby nicht gerne nach draußen
alles dreht sich nur noch um das Baby
ich habe mir das ganz anders vorgestellt
bin ich eine gute Mutter?


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Schlafstörungen im Säuglingsalter

„Unserer Erfahrung nach spielt Schlecht-Träumen für sich eine untergeordnete Rolle als Ursache für Schlafstörungen im Säuglingsalter.


 

Die Aufgabe des Traums ist es, Erfahrungen während des Tages und innere Impulse sowie Gefühle zu verarbeiten. So ist somit nicht der schlechte TraumUrsache für schlechten Schlaf, sondern Erlebnisse und Gefühle. Wie schon das Sprichwort „Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen“ den Zusammenhang zwischen innerem Konflikt und Schlaflosigkeit eines Erwachsenen darstellt, spielen im Kindesalter innere Konflikte eine ähnliche schlafstörende Rolle.
Babys haben noch keine Trennungsangst (setzt erst gegen dem ersten Geburtstag ein ⇨ Acht-Monats-Angst.) Babys schreien primär aus der inneren Spannung heraus, schwer abschalten zu können, wenn sie müde sind.

Bei Erkrankungen:

Stehen Sie also auch nachts Ihrem erkrankten Kind zur Seite – soweit es Sie braucht - , aber achten Sie darauf, dass es nach der Überwindung seiner Krankheit wieder in seine üblichen Schlafgewohnheiten zurückfindet. Grundsätzlich ist es sinnvoller, dass Ihr Kind seinen Schlafplatz beibehält und ein Elternteil, falls es im eigenen Zimmer schläft, während der Zeit der Erkrankung bei ihm schläft. Bleiben Sie nach der Genesung noch eine weitere Nacht bei dem gesunden Kind und teilen Sie ihmfreundlich mit, dass dies die letzte Nacht ist, die Sie bei ihm verbringen. Größere Kinder können am nächsten Tag helfen das „Notbett“ des Elternteils wieder abzubauen. Eine aktive Verabschiedung ist immer leichter, als eine passive.

Entwicklungssprünge:

Bei akutem Zahnen hilft es, ähnlich wie bei kleineren Erkrankungen, die Nächte im Zimmer des Kindes zu bleiben (falls es nicht mehr bei Ihnen schläft)Bei Babys, die vermehrt in der Nacht trinken wollen, ist es ab dem 7. Monat klüger, nur Wasser zu geben. Mit Wasser stillen Kinder einfach ihren Durst, und man gewöhnt ihnen keine überflüssigen Nachtmahlzeiten – und einen wohlschmeckenden Grund (Saft/Teeflasche) aufzuwachen – an.

Wenn ihr Baby öfter in der Nacht aufweint, versuchen Sie es immer zuerst in seinem Bettchen zu beruhigen bzw. es dort wieder hinzulegen. Klappt dies nicht, stellen Sie das Bett neben ihr Bett und halten ihm die Hand. Erst wenn es gar nicht anders geht, wird es zu Ihnen ins große Bett übersiedeln.

Speziell ab dem 6. Monat treten gehäuft Schlafprobleme auf. Durch die wachsende Fähigkeit des Kindes, langsam immer mehr selbständig ausprobieren zu wollen, funktionieren bewährte Einschlafhilfen der „Kleinbabyzeit“ nicht mehr. Einschlafen durch trinken oder herumtragen dauert auf einmal viel länger, die Kinder winden sich auch oft unzufrieden im Arm herum; kurz irgendwie passt ein altes Ritual nicht mehr. Ein sich verändernder Schlafrhythmus tut das seinige an Verwirrung und dauernder Änderung eines schon eingespielten Tagesablaufs. Achten Sie zunehmend darauf, dass Ihr Kind lernt, in seinem Bett alleine einzuschlafen.

Entwicklungssprünge können Knackpunkte für ein Schlafproblem werden, da es für die Eltern schwer ist, mit der sich gerade im ersten Lebensjahr, so rasant verändernden Entwicklung ihres Kindes mitzukommen. Gestern noch ein kleines, vollgestilltes Baby, heute ein Kind im Hochstuhl, das einem dauernd in den Löffel greift. Kaum hat man sich an eine Art Einschlafritual gewöhnt, schon hilft es auch nichts mehr. Übersieht oder verpasst man diese Veränderungen, so entstehen, auch altersunpassende Einschlafgewohnheiten.

Altersunpassende Einschlafgewohnheiten

Und noch einen Nachteil hat das Benötigen einer Einschlafhilfe von außen: Der kindliche Schlaf ist so weit« weniger stabil und dadurch störanfälliger.

Warum?

Stabilität erreicht man, indem man alleine alle Störfaktoren, die einem so beim einschlafen noch irritieren, wie Geräusche, Verdauungsvorgänge etc., wegblenden kann. Es ist vergleichbar mit einem Großrechner, der langsam runterfährt und sich Teil für Teil abschalten. So muss auch das Kind Schritt für Schritt vom Zustand der Müdigkeit in den des Einschlafens und Tiefschlafens wandern. Wird es, statt diesen anfangs mühsamen Weg lernen zu müssen, immer vom Wach- in den Schlafzustand „abgeseilt“, fehlt ihm diese Möglichkeit zur Selbstregulation.

Und der Erwerb der Selbstregulationskompetenz ist die zentrale Entwicklungsaufgabe in der frühen Kindheit. Diese Fähigkeit ist Voraussetzung dafür, als Erwachsener mit den – leider – so üblichen Frustrationen, Enttäuschungen und sonstigem Unbill des Lebens gut umgehen zu können, ohne Trost und Stütze ausschließlich in Suchtverhalten oder übertriebener Abhängigkeit vom Partner oder den Eltern zu finden. Sprich, ein ausgeglichener Mensch zu werden.“

Aus: Einschlafen - (k)ein Kinderspiel, von Christine Rankl


  

Schlafberatung

Schlafen lernen ist manchmal gar nicht so einfach.


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Wann schlafen Babys durch?
Was heißt eigentlich Durchschlafen?
Wieviel Unterstützung beim Einschlafen ist okay?
Darf mein Kind bei uns im Bett schlafen?
Wie oft darf mein Baby nachts aufwachen?
Wieviel Schlaf braucht mein Baby tagsüber?
Was kann ich tun wenn mein Baby müde ist, aber nicht einschlafen kann?

Das Baby dabei zu begleiten und zu unterstützen ist oft eine große Herausforderung an die Eltern. Der Schlafentzug in den ersten Monaten auf beiden Seiten ist nicht zu unterschätzen.

Liebe Eltern, Sie sind diejenigen die entscheiden müssen wo ihre Grenzen liegen. Wieviel sind Sie bereit zu geben und wo ist Ihr Limit erreicht? Man gerät schnell in die Opferrolle nur damit das Baby ruhig und zufrieden ist.

In der Beratung finden wir gemeinsam heraus woran es liegen könnte, warum Ihr Baby nicht so leicht in den Schlaf findet wie manch andere. Was ist Altersentsprechend und was können Sie Ihrem Baby schon zutrauen.

Aufklärung, Stärkung, Sicherheit und Zuversicht ebnen Ihren Weg zu mehr Schlaf für Ihr Baby und für Sie.


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Beratungsverlauf/Gebühr

Unsere erste Aufgabe wird sein herauszufinden welche Umstände Sie in diese Situation geführt hat. In einem ausführlichen Gespräch schauen wir uns den bisherigen Werdegang Ihres Babys an. Angefangen bei der Zeugung über Schwangerschaft und Geburt bis zum heutigen Zeitpunkt. Von großer Bedeutung sind auch Ihre Empfindungen. Wann sind Sie glücklich, wann und was verunsichert Sie, was macht Sie traurig, ängstlich oder wütend im Umgang mit Ihrem Baby.

So erschaffen wir uns einen Weg zur Erkenntnis der Ursache, können Verständnis aufbauen und besprechen, was und in welcher Form Sie verändern sollten um wieder zu einem friedlichen Familienleben zu gelangen. Die Anzahl der Treffen richtet sich nach der Schwere der Problematik.

Wenn Sie die Hilfe einer Schreibabyberatung in Anspruch nehmen wollen vereinbaren Sie bitte einen Termin mit mir.Für den ersten Termin, der ca. 90 Minuten in Anspruch nimmt, berechne ich eine Gebühr von 70,- Euro. Jeder weitere Termin kostet 50,- Euro


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Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi ®

PäPKi ® schafft die Basis für eine uneingeschränkte Entwicklung ihres Kindes.
Mit Leichtigkeit und Freude am Lernen.


  

Es gibt viele bekannte Enwicklungs- und Lerntherapieformen, wie z.B. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, usw..

PäPKi ® wird seit mehreren Jahren sehr erfolgreich überwiegend im Norden von Deutschland praktiziert. Entwickelt wurde PäPKi® von der Hamburger Erziehungswissenschaftlerin Dr. Wibke Bein Wierzbinski. In jahrelanger Forschungsarbeit in den Bereichen Kindesentwicklung, Pädagogik und Neuromotorik hat sie herausgefunden, dass es einen wichtigen Zusammenhang zwischen Abweichungen des optimalen neuromotorischen Aufrichtungsprozesses (Entwicklung eines Kindes aus der liegenden Position in den aufrechten Stand) und späteren Verhaltens- und Lernauffälligkeiten eines Kindes gibt.

PäPKi ® ist ein Übungsprogramm bei dem die Ursachen der Probleme behandelt werden und nicht die Symptome. Eine schnelle Verbesserung wird durch das tägliche Training der gezielt auf die Defizite des Kindes abgestimmten gymnastischen Übungen erzielt.

Veröffentlicht ist ihre Studie in dem Buch von Dr. Wibke Bein-Wierzbinski:

„Räumlich-konstruktive Störungen bei Grundschulkindern“, Europäische Hochschulschriften, Verlag: Peter Lang, ISBN 3-631-54477-4Weitere Informationen unter www.paepki.de Wie alle anderen Therapieformen richtet sich PäPKi ® an Eltern von Babys und Kindern mit funktionellen Entwicklungsstörungen, die sich wie folgt äußern können:


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Funktionelle Entwicklungsstörungen bei Babys:

Schreibabys
Ablehnung der Bauchlage
Still- und Trinkschwierigkeiten
Überstreckung des Kopfes
Schieflage mit zum Teil abgeflachten Hinterkopf
fehlender Mundschluß (sabbern)
Entwicklungsverzögerungen
sehr ruhige Babys
unruhige Babys
Bewegungsarmut
fehlendes Krabbeln


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Funktionelle Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern:

ausgeprägte Fallneigung
fehlendem Gefühl für Gefahren
Vermeidung von Schaukel und Klettergerüst
ausgeprägter Unruhe
unkoordinierten Bewegungsabläufen
Zehenspitzengang
Zappelphilippe
Tagträumer
Einnässen / Einkoten


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Funktionelle Entwicklungsstörungen bei Vorschul- und Schulkindern:

Konzentrationsschwierigkeiten
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
Ungeschicklichkeit
sozialer Einsamkeit
aggressivem Verhalten
krumme Sitzhaltung
unrundes Gangbild
X-Beinstellung, Knick-Senk-Spreiz-Füße
Hohlkreuz im Stehen
Rundrücken im Sitzen
Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
Probleme beim Abschreiben von der Tafel
Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Wahrnehmungsstörungen
unkoordinierten Bewegungsabläufen (Kind fährt nicht gerne Rad, Inliner, mag keinen Sport)
verkrampfte Stifthaltung
Sprachstörungen (Lispeln, Stottern, undeutliche Aussprache)
Zehenspitzengang
schlechtem Orientierungssinn / mangelndes Zeitgefühl


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Was bedeutet PäPKi ®

Die Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi ® steht für ein ganzheitliches Förderkonzept, bei dem die Tätigkeitsfelder von Pädagogen und Medizinern näher zusammenrücken, um eine bestmögliche Förderung des Kindes zu bewirken. Der Fokus ist dabei auf die körperliche Reifung und Entwicklung des Kindes gerichtet. Gerade die ersten 12-18 Lebensmonate, in denen das Kind den neuromotorischen Aufrichtungsprozess durchläuft, sind von großer Bedeutung für die spätere Entwicklung und die kognitive Leistungsfähigkeit in der Schule. Treten in dieser frühen Phase Abweichungen auf, so wird das Kind sich später immer wieder neu orientieren müssen und kann nicht auf Gewohntes zurückgreifen. Alle Lernbemühungen finden dann auf einem wackeligen, sensomotorisch* desintegrierten Fundament statt. Lern- und Verhaltensauffälligkeiten können die Folge sein.Der Schwerpunkt der Therapie wird daher auf das Diagnostizieren und Beheben von neuromotorischen* Aufrichtungsdefiziten gelegt, die in Verbindung mit vorhandenen Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten stehen.


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Aufrichungsdefizite lassen sich im Alltag unter anderem Beobachten an:

krummen und unruhigen Sitzpositionen
Sitzkyphosen (Verkrümmung der Wirbelsäule nach hinten
eingeschränkter Kopfbeweglichkeit
Kopfgelenksdysfunktionen (KISS, KID)
nach vorne gerichteten, hängenden Schultern
unrundes Gangbild mit innenrotierten Beinen
Knick-Senk-Füßen
unreife Augenbewegungen
verkrampfte Stifthaltung
undeutliche Aussprache
Zungenfehlstellungen
fehlender Mundschluß

Im Mittelpunkt der Förderung steht das nachträgliche Trainieren des Aufrichtungsprozesses in Form von gymnastischen Bodenübungen, welches unter elterlicher Aufsicht zu Hause stattfindet. Die aktive Mitarbeit der Eltern ist daher eine Grundvoraussetzung für den Therapieerfolg. Die uninformierten Muskelgruppen können sich nur durch das tägliche Training verbessern. Einmal alle vier bis sechs Wochen zur Kontolluntersuchung zu kommen reicht nicht aus.Bei der PäPKi ® -Förderung wird nach osteopathischer oder manualmedizinischer Abklärung mit dem betroffenen Kind zunächst an der Beckenaufrichtung aus der Rückenlage heraus gearbeitet - mit dem Erfolg, dass auch die Verspannungen im oberen Halsbereich und die alten Bewegungsmuster, die immer wieder zu Verspannungen und Tonusasymmetrien geführt haben, vermindert werden.Die Übungsauswahl erfolgt in Abhängigkeit von der zu beobachtenden funktionellen Entwicklungsstörung.


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Beispiele

Bei motorischer Unruhe mit einhergehender Sitzkyphose werden beispielsweise Übungen zur Beckenaufrichtung und anschließend zur Rotation trainiert.
Schlechte Schrift. Bei graphomotorischen Problemen und gleichzeitig zu beobachtender einwärts gedrehter Handhaltung werden bei PäPKi ® - entgegen der in Ergo- und Lerntherapie üblichen Schwungübungen mit Stift und Papier - neuromotorische Übungen zur Hals- und Schulteraufrichtung sowie zur Auswärtsdrehung der Hände trainiert. Diese Herangehensweise hat zum Ziel, die neuromotorischen Funktionen zur physiologischen Dreipunktstifthaltung sowie zur Auge-Hand- Koordination heranreifen zu lassen, sodass das Halten und Führen des Stifts schließlich nicht mehr mittels Ausmal- und Schwungübungen geübt werden muss.

Sprachstörungen (Lispeln, fehlender Mundschluss usw.) Bei diesen Störungen wird -im Gegensatz zu den üblichen Zungenpositionsübungen vor dem Spiegel und den Artikulationsübungen - mit gymnastischen Übungen an der Halswirbelsäule und des Beckens gearbeitet. Anschließend werden rotatorische Bewegungsabläufe eingeübt. Die Zungenruhestellung, der Mundschluss und die Spannungsverhältnisse im orofazialen* Bereich lassen sich dadurch normalisieren. Damit wird eine gute Vorarbeit für logopädische und kieferothopädische Maßnahmen geleistet.

Sprunghafte Heterophorien einhergehenden haltungsabhängige dreidimensionale Wahrnehmung und auch eine verkappte Weitsichtigkeit können recht schnell und effektiv durch Übungen zur Halsaufrichtung evtl. mit vorangehenden Übungen zur Beckenaufrichtungverringert werden.

Lesestörungen. Lesestörungen, die aufgrund von Störungen der Hirnstammkonvergenzen und einer daraus resultierenden fehlgesteuerten Blickmotorik hervorgerufen werden, lassen sich nur durch Beseitigung der fehlgesteuerten Blickmotorik und nicht durch permanentes Lesetraining beheben. Sobald die propriozeptiven Afferenzen aus den kurzen Nackenstreckern nicht mehr zu Störungen.

Blickmotorische Störungen.Folgebewegungen, (Winkelfehlsichtigkeit) Kopfschmerzen, eine assoziierte mit in den Hirnstammkonvergenzen führen, stellt sich das blickmotorische Leseschema häufig automatisch ein. Dem zuvor betroffenen Kind „verwackeln“ die Buchstaben nun nicht mehr, die Augen können gezielt beidäugig fixieren und gezielte Blicksprünge beim „abtasten“ der zu lesenden Wörter durchführen. Das Lesen macht nun plötzlich Spaß, das Kind übt freiwillig und holt das versäumte Lesenüben schnell nach.

(Das PäPKi ® - Konzept von W. Bein Wierzbinski in Manuelle Medizin 2011, © Springer-Verlag 2011)


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„Geschafft!

Ich kann es ja doch... Schule ist gar nicht so schwer!“


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Pauls Geschichte:

Paul mit neuromotorischen Aufrichtungsdefiziten im Halsbereich hat häufig Schwierigkeiten mit kontrollierten Augenbewegungen, wie es zum Beispiel für das Erfassen von Texten notwendig ist: An Stellefließender Bewegungen springen die Augen unwillkürlich von der zu betrachtenden Textpassage weg. Häufig kommt es auch zu unterschiedlichen Augenbewegungen mit der Folge, dass das eine Auge zur gleichen Zeit einen anderen Bereich fixiert als das andere.Beim Augenarzt fällt Paul nicht auf, da er ohne weiteres einen guten Visus (Sehschärfe) haben kann; „nur“ die Steuerung der Augen und die Verarbeitung der Sehinhalte führen bei ihm zu Irritationen mit Leistungs- und Aufmerksamkeitseinbußen. Unter Aufwendung höchster Konzentration versucht er, diese zu überwinden, was ihm auch für kurze Zeit ein Stück weit gelingt. Mit wachsendem Leidensdruck kann dies hohe Konzentrationsleistung jedoch nicht mehr beibehalten werden. Paul hat schließlich das Gefühl minderwertig zu sein, weil er nicht in der Lage ist, den von Gesellschaft, Eltern und Lehrkräften vorgegebenen Aufgaben und Richtlinien zu entsprechen.Er sucht die Schuld für das Misslingen in den eigenen Bemühungen. Frustration und Ablehnung können die Folge sein.


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Eine pädagogisch sinnvolle Förderung sollte immer das Ziel haben, das Kind zu befähigen, sich mit den Anforderungen die gestellt werden, zu arrangieren. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn das Kind in der Lage ist, sich in seiner Umwelt zu orientieren. Das wiederum setzt voraus, dass das Kind über einen Körper verfügt, der ihm keine „Streiche“ spielt, wie es zum Beispiel Augen tun, die ungewollt beim Lesen zur Seite wegspringen oder auf unterschiedliche Ziele gerichtet sind. Um eine derartige Förderung umzusetzen, ist es notwendig, die körperlichen Bedingungen der betroffenen Kinder zu sehen und zu berücksichtigen. Ein bloßes Wiederholen von Lerninhalten führt nur selten zu langanhaltender Besserung; eher bewirkt es Frustration und Enttäuschungen bei allen Beteiligten.Die Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi ® geht einen anderen Weg. Hier wird der Frage nachgegangen: Ist das Kind körperlich reif, die von ihm verlangten Aufgaben zu erfüllen? Oder auch:Welche körperlichen Voraussetzungen sind notwendig um beispielsweise einen Stift adäquat zu führen, um Schriftzeichen sauber aufzuschreiben? Welche sensomotorischen Vorraussetzungen sind notwendig, um Lesen lernen zu können? Warum kommt es bei diesem Kind zu Aufmerksamkeitsdefiziten, Frustration oder aufmüpfigem Verhalten?Im Vordergrund der Förderung nach PäPKi ® steht das Diagnostizieren von möglichen körperlichen Unreifen und deren Behebung sowie die Aufklärung über bestehende Zusammenhänge zwischen körperlicher Reife und kognitiven Leistungen.


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*neuromotorisch:

Zusammenhang von neurologischer Steuerung und Bewegung

*orofazial:

Gesamte innere und äußere Haut und Muskulatur im Bereich des Mundes und der unteren Gesichtshälfte bzw. des Unterkiefers

*Sensomotorik:

Unmittelbare Steuerung und Bewegungen von Lebewesen Sinnesrückmeldungen


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Diagnostik/Gebühr

... in Arbeit


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Mut zur Erziehung

Es gibt ein paar grundlegende Prinzipien, die Sie bei der Erziehung Ihres Kindes beachten sollten.Für alle, die wissen wollen, wie sie ihr Kind richtig erziehen sollen, sei gesagt:

„Entspannen Sie sich, die richtige Erziehung gibt es nicht!“


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Wichtig ist, dass Sie als Mutter und Sie als Vater authentisch, also echt sind. Ihr Kind spürt immer, wie Sie sich innerlich fühlen. Wenn Sie in bestimmten Erziehungssituationen zuerst überlegen müssen, wie Sie „richtig“ Handeln sollen, es aber nicht Ihrer inneren Überzeugung entspricht, wird Erziehung nicht funktionieren. Ihr Kind versteht nicht, was Sie ihm sagen wollen, weil das was Sie sagen sich anders anfühlt als das, was Sie verkörpern. Die Mutter mit ihrer individuellen Persönlichkeit, der Vater mit seiner individuellen Persönlichkeit und das Kind mit seiner individuellen Persönlichkeit kommen zusammen und wollen eine Familie werden. Das ist zumindest der Plan der meisten. Trifft aber auch in abgewandelter Form für alle zu die mit mehr als zwei Personen in einem Haushalt zusammen leben. Damit meine ich auch gleichgeschlechtliche Paare, mit eigenen oder adoptierten Kindern, Patchworkfamilien, Großfamilien und auch Wohngemeinschaften. Ich biete eine Erziehungsberatung an, weil es mir sehr am Herzen liegt, dass Sie im Umgang mit Ihrem Kind an Sicherheit gewinnen, dass Sie Ihr Kind besser verstehen können und dass Sie auch damit mehr Verständnis für sich selbst als Eltern bekommen.

Man hört und liest immer:“ Kinder brauchen starke Eltern.“ Aber was macht Eltern zu starken Eltern? Das werden wir in der Beratung herausfinden und den Lösungsweg finden, der am besten zu Ihrer Familienkonstellation und Situation passt. Ich bin der Meinung, Erziehung kann nur gelingen wenn die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigt werden. Zum Wohle des Kindes muss auch immer zum Wohle der Eltern bedeuten. In der Erziehung gibt es nicht nur den einen geraden Weg. Wie in einem Labyrinth gerät man manchmal auch in eine Sackgasse oder geht manche Wege mehrmals, bis man herausgefunden hat, welcher Weg der eigene, richtige ist.

Haben Sie keine Angst Fehler zu machen. Gesunder Menschenverstand gepaart mit einem guten Bauchgefühl ist ein guter Navigator durch das Erziehungslabyrinth. Wenn Sie es wünschen, nehme ich Sie an die Hand und begleite Sie einen Teil des schwierigeren Weges.



  Beratungsverlauf/Gebühr  

Erfahrungen machen uns


„Ein Sprichwort sagt, Weisheit könne manch einer mit Löffeln zu sich nehmen. Das ist natürlich nicht wörtlich gemeint, sondern viel mehr eine ironische Umschreibung für Besserwisserei. Und dennoch steckt in diesem Spruch eine durchaus wichtige Frage; nämlich wie man Weisheit tatsächlich erwerben kann.

Versuchen wir es mit dem Ausschlussprinzip: Es ist weder Wissen noch Bildung erforderlich, selbst Intelligenz und Klugheit können eher hinderlich sein - meinen jedenfalls einige bedeutende Philosophen. Schnell ist Weisheit nicht zu haben, und käuflich ist sie schon mal gar nicht. Es stehen eher ältere Menschen im Verdacht, weise sein zu können, als jüngere, wobei es auch da leider keine Garantien gibt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Weisheit in unserem schnelllebigen Informationszeitalter in Misskredit geriet - weil sie so schwer zu fassen und zu definieren ist. Und weil wir es uns oft auch gar nicht bewusst machen, wenn wir unsere eigene Weisheit bilden, ihr zu Wachstum verhelfen.

Der rumänisch-französische Dichter Eugene Ionesco hat dieses Phänomen in wunderbare Worte gefasst: „Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.“ Weisheit ist also ein Prozess, der durch Erfahrungen entsteht - und durch die innere Bereitschaft jedes Einzelnen, sich davon verändern zu lassen. Anders gesagt: Nur indem wir die Welt erfahren, werden wir selbst erfahren.“Uwe Bokelmann (Chefredakteur TV Hören und Sehen 12 23.03-29.03.2013)


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Inken Schweigert

Dipl. Sozialarbeiterin PEKiP-Gruppenleiterin, Fachberaterin für Babys- und Kleinkinder mit Regulationsstörungen, Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe bei Schreibbabys, Entwicklungs- und Lerntherapeutin nach PäPKi ® für Babys- und Kleinkinder, Vorschul- und Schulkinder


    Über mich  

Über mich ...

Babys in ihrem Entwicklungsverlauf zu beobachten und zu begleiten ist für mich einer der spannendsten Momente im Leben.

Wenn aus Frau und Mann, Mutter und Vater werden und somit eine Familie entsteht, sollten sie bestmöglich unterstützt und beraten werden.Dies habe ich mir zur Aufgabe gemacht.

Das Wissen, aus dem ich schöpfen kann:

Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kindertagesstätte in Langen
Studium der Sozialarbeit mit Schwerpunkt: Kinder- und Jugendhilfe in Frankfurt
Zwei Jahre Sozialarbeit in der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Frankfurt
Fortbildung zur PEKiP-Gruppenleiterin in Erlangen
Gründung des PerBabyMobile im Jahr 2000
Fortbildung zur Fachberaterin für Babys und Kleinkinder mit Regulationsschwierigkeiten (Schreibabys) in München (Papoucek)
Fortbildung zur Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe bei Schreibabys in Bremen (Harms)
Fortbildung zur Babyschmetterlingsmassage in Bremen (Harms)
Fortbildung zum Basic Bonding in Bremen (Harms)
Fortbildung zur Bedarfsorientierten Ernährung nach Heinrich Tönnies in Hamburg (Bein-Wierzbinski)
Fortbildung zur Entwicklungs- und Lerntherapeutin nach PäPKi ® für Säuglinge und Kleinkinder in Hamburg (Bein-Wierzbinski)
Fortbildung zur Entwicklungs- und Lerntherapeutin nach PäPKi ® für Vorschul- und Schulkinder in Hamburg (Bein-Wierzbinski)
Selbsterfahrung mit meinem Ehemann und unseren zwei Söhnen, geboren 1992 und 1996

Meine Philosophie:

In der Erziehung gibt es kein „Richtig“ und kein „Falsch“. Da es sich bei den Eltern und den dazugehörigen Kindern um einzelne Individuen handelt, kann Erziehung nur funktionieren, wenn es „passt“. Mit anderen Worten: der Situationen und den dazugehörigen Personen angemessen zu handeln führt zu einem respektvollen Umgang miteinander.
Leider sind manche Situationen scheinbar so „verfahren“, dass es sinnvoll ist durch eine Beratung wieder Sicherheit und Klarheit zu erlangen.


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Erfolgsmeldungen/Erfahrungsberichte

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Mama-ReFresh

Alle Mamis, die nach dem ersten anstrengenden Jahr mit dem Baby ihren „Babyspeck“ verlieren wollen und gleichzeitig ihren Speicher mit den notwendigen Mineralstoffen und Vitaminen wieder auffüllen möchten, sind herzlich eingeladen sich hier zu Informieren.



Ein Angebot welches ich gerne in meine Beratungstätigkeit mit einfließen lassen, da ich selbst die besten Erfahrungen damit gemacht habe.

Gerade nach Schwangerschaft, Geburt, Stillerei und schlaflosen Nächten ist unser Frauenkörper ganz schön belastet und ausgelaugt worden. Er freut sich über eine „Grundsanierung“. Leider höre ich ganz oft, dass sich einige Mütter schlapp fühlen oder so krank geworden sind wie schon lange nicht mehr. Mamis müssen immer funktionieren und geben wirklich alles, damit es dem Kind und er Familie gut geht. Ratet mal wer dabei zu kurz kommt?

Ob Ihr jetzt wirklich abnehmen möchtet sei mal dahingestellt. Die Entgiftung des Körpers und die Versorgung mit hochwertigen Vitalstoffen schenkt euch wieder Kraft und Energie.

Wie funktioniert das?

Ganz einfach mit der Stoffwechselkur!!!

Die Kur gliedert sich in drei Phasen:

Die Ladetage, die Diätphase und die Stabilisierungsphase. Den genauen Ablauf der einzelnen Phasen wird mit mir besprochen und von mir begleitet. Dabei werden alle Fragen die Ihr benötigt, um die Kur durchführen zu können, erläutert. Es wird beschrieben, welche Speisen Ihr zu Euch nehmen dürft, wann Ihr welche Vitalstoffe nehmt und wie die Kur generell abläuft. Das sind nur einige Informationen, die Ihr der Infomappe, die Ihr dann bekommt, entnehmen könnt. Es wird darauf geachtet, dass jederzeit Ansprechpartner zur Begleitung zur Verfügung stehen. Das ist sehr wichtig, damit alle Fragen sofort beantwortet werden können. Es gibt eine Whats App- und eine Facebook-Gruppe. Die Gemeinschaft unterstützt Euch in allen Belangen hinsichtlich der Kur. Dort gibt es auch Informationen zu den einzelnen Vitalstoffen und wunderbar schmackhafte Rezeptideen.

Die Kur

Die Stoffwechselkur gehört zu einem der am schnellsten wachsenden Konzepte. Gutes wird einfach gerne weiterempfohlen und die Erfolge sprechen für sich - mehrere tausend KurteilnehmerInnen bestätigen dies. Die Kur basiert auf der bekannten „Promi-Diät“, die leicht modifiziert wurde Im Mittelpunkt stehen eine kalorienreduzierte Ernährung und die Einnahme von homöopathischen Globuli und verschiedener Vitalstoffe. Ein Gewichtsverlust von 5 - 8 Kilogramm bei Frauen und 10 - 12 Kilogramm bei Männern sind bei dieser Kur keine Seltenheit, und das bereits innerhalb 21 Tagen.
Im Grunde genommen funktioniert die Kur wie eine normale Diät durch eine kalorienreduzierte Ernährung. Im Gegensatz zu einer herkömmliche Diät wird der Körper durch die Einahme von hochwertigen Vitalstoffen aber weiterhin mit lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt und hierbei entgiftet. Auch die Globuli übernehmen dabei eine entscheidende Funktion. Die Globuli spalten das adipöse Fett auf. Dadurch nehmen wir direkt dort ab,wo wir möchten und verhindern somit den JoJo-Effekt. Mit anderen Diäten schmilzt nur die obere Fettschicht und füllt sich dann, wenn man nach der Diät wieder ganz normal isst.
Ich stehe für Fragen gerne zur Verfügung.
In der Facebook-Gruppe " CleanEating • 21 • gesund, vital & dauerhaft abnehmen" könnt Ihr Euch Erfahrungsberichte und Post ansehen um herauszufinden, ob es für Euch interessant ist.

www.facebook.com/CleanEating • 21

Die Beratung und Begleitung ist kostenlos!

Interessierten empfehle ich das aufklärende Interview zwischen Michael Kerstan und Frau Prof. Dr. Hübscher, die selbst mit ihrer Familie eine Stoffwechselkur angewendet hat und davon überzeugt ist. Sie lehrt an der Universität Jena u.a. Anatomie, Physiologie und Ernährungswissenschaften:

www.youtube.com

Bei Interesse sende mir eine Anfrage über das Kontaktformular.



  

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60594 Frankfurt am Main
Mobil: +49 (0) 173. 310 130 2
Fax: 069. 95 15 87 66

E-Mail: kontakt@main-familienzimmer.de

Die Steuer-Identifikationsnummer lautet
DE 271483066
beim Finanzamt Frankfurt/Main


Vertreten durch:

Inken Schweigert


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E-Mail: dan.niemeyer@ibitarium.de


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